Wein - Edle Weine für besondere Anlässe - Die wichtigsten Rebsorten, Rotwein Weißwein Chardonnay Riesling

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Wein - Die wichtigsten Rebsorten

Wein riecht oder schmeckt zwar nur selten nach Trauben (außer Muskateller), aber die Rebsorte hat den größten Einfluss auf Stil und Charakter. Auch Boden, Klima und menschliches Zutun spielen eine Rolle. Der Hauptbestandteil und die wichtigste Grundlage für Geschmack ist jedoch die Traube.

Von der Spezies Vitis vinifera gibt es rund 4.000 Arten; viele davon sind natürlich kaum von Bedeutung, weil entweder ihr Wein minderwertig oder nichtssagend ist oder weil sie so launisch sind, dass sich kaum ein Winzer mit Ihnen abplagen mag.

Die wichtigsten Rebsorten die in der Welt des Weines eine große Rolle spielen sind die folgenden:


Weißweintrauben:

- Chardonnay

Die wohl berühmteste und modischste aller Traubensorten, aber keineswegs die meistangebaute. Chardonnay macht selten Mühe und ist bei allen sehr beliebt:

- Beim Winzer, denn er ist leicht zu kultivieren, wuchskräftig, resistent und in fast jedem Terroir ertragreich.

- Beim Kellermeister, weil er sich in alle nur erdenklichen Formen bringen lässt und im Burgund und der Champagne bewiesen hat, dass er mit die großartigsten Weine der Welt hervorbringen kann.

- Beim Weinliebhaber, weil er unmittelbar anspricht und gefällig ist.

- Pinot Grigio (Grauburgunder - Pinot Gris - Ruländer)

Eine hellrötliche Variante von Pinot Noir mit Ursprung im Burgund.

Erbringt körperreiche, säurearme und sanft aromatische Weißweine mit tiefer Farbe.

In Frankreich als Pinot Gris, In Italien als Pinot Grigio, in Deutschland als Ruländer (meist liebliche Weißweine) oder Grauburgunder (trockene Weißweine).

- Riesling

Der echte deutsche Riesling ist die bedeutendste Rebsorte im deutschen Weinbau und eine der großen Trauben der Welt.

Riesling-Weine sind anders - leicht an Alkohol und erfrischend reich an fruchtiger Säure, mit einer riesigen Palette von Weinstilen von trocken bis intensiv süß.

Riesling ist prädestiniert für das kühle Klima in Deutschland und im Elsaß.

An der Mosel, Saar und Ruwer gehört er zu den eigenständigsten und unnachahmlichsten Weinstilen der Welt. Hier kommt er fein, leicht, rassig und erquickend daher. In der Jugend besitzt er gelegentlich eine stahlige Säure.

Besonders saftige und kräftige Rieslinge kommen aus der Pfalz.

Aus dem Rheingau kommen zitronenfrische, mineralduftige, stahlige Weinstile. In warmen Jahrgängen kommen hier exzellente Beeren- und Trockenbeerenauslesen her.

Auch wenn es nicht immer die Hauptrebsorte ist, so kommen doch überragende Spitzenweine auch von der Nahe, vom Mittelrhein, von der hessischen Bergstraße und Franken.

Aus dem Elsaß kommen erstklassige trockene, stahlige Weine, die teilweise über ein, zwei Jahrzehnte in der Flasche reifen.

Spitzenweine aus guten Jahrgängen sind unter idealen Bedingungen nahezu unbegrenzt haltbar.

Riesling ist besonders gut imstande, edelsüße Weine wie Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und Eiswein hervorzubringen.

Rieslingweine sind als beste Weine aus den nördlichen Randzonen des Weinbaus allgemein anerkannt.

- Sauvignon Blanc

Wichtige und populäre Weißweintraube mit Ursprung in Frankreich.

Typischer und leicht zu erkennender Geruch und Geschmack, der an frischem Grasschnitt, Stachelbeere, Blätter der schwarzen Johannisbeere und Dosenspargel erinnert.

Hauptanbaugebiete sind die obere und mittlere Loire. Hier entstehen reine, erfrischende Weine mit äußerst kräftigem Geschmack.

Das zweite große Verbreitungsgebiet ist Bordeaux und Umgebung. Hier wird Sauvignon aber meist mit Sémillon und Muscadelle verschnitten

- Trebbiano

Wichtige Weißweinrebe, deren Anbau sich über ganz Italien erstreckt.

In Frankreich als Ugni Blanc Hauptrebe für Cognac und Armagnac.

Die Weine aus Trebbiano sind aufgrund der Herkünfte sehr unterschiedlich, sind aber in der Regel ausdruckschwach, leicht und herb.


Rotweintrauben:

- Barbera

Wichtige und meistangebaute Rebsorte in Nordwestitalien. Hauptanteil in Piemont, danach folgt die Lombardei.

Der größte Teil der Ernte wird zu einfachem Vino da Tavola verarbeitet.

Bei niedrigen Erträgen und Faßausbau kommen hochinteressante Weine mit starken Anklängen an Nebbiolo-Duft zustande.

Die bekanntesten Barbera-Weine sind sicherlich Barbera d`Alba, Barbera d`Asti und Barbera del Monferrato. Wobei gemeinhin der Barbera d`Alba als der Beste gilt.

Die intensiv rubinroten Weine zeichnen sich durch eine überaus kräftigen Säure und Herbheit aus und erinnern im Geschmack an Kirschen und Veilchen.

- Cabernet Sauvignon

Der Status und die Popularität von Cabernet Sauvignon ist vergleichbar mit der weißen Rebe Chardonnay.

Cabernet Sauvignon gilt als wichtigste Traube unter den Rotweinsorten und ist in allen großen Weinanbaugebieten, bis auf Deutschland (wegen des zu kalten Klimas), vertreten.

Im Heimatland Bordeaux ist Cabernet Sauvignon, neben Merlot, der wichtigste Verschnittpartner für die großen Weine des Bordelais.

Ihr Wein zeichnet sich durch ein kräftiges Aroma von schwarzen Johannisbeeren aus. Aber auch Düfte von Zedernholz, Zigarrenkiste, grüner Paprika und manchmal Tabak kommen vor.

Klassische französische Weine auf Basis von Cabernet Sauvignon sind meist gut strukturiert, straff und gelegentlich auch streng.

Die Farbe ist des Weines ist in der Jugend tief Purpurrot. Im Alter kommen bräunliche bis orange Reflexe hinzu.

Aufgrund des hohen Gerbstoffgehaltes (Tannin) haben die Weine aus Cabernet-Sauvignon ein überaus hohes Alterungspotenzial und entfalten sich unbeschreiblich komplex, unerhört tiefgründig und vielschichtig wie kaum ein anderer Wein.

- Merlot

Merlot ist eine wertvolle französische Rotweinrebe und ein wichtiger Verschnittpartner von Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc im Bordeauxgebiet. Die größten Weine mit hohem Merlot-Anteil (sogar reinsortige Weine) kommen aus Pomerol und St-Emilion.

Fruchtige, leichte und unkomplizierte Weine aus der Merlot-Traube kommen aus Norditalien, besonders aus Friaul.

Merlot ist geschmacklich ähnlich wie Cabernet Sauvignon, aber nicht so tanninreich und erinnert auch nicht so stark an schwarzen Johannisbeeren, sondern oft eher an Pflaumen und Rosen.

Aufgrund des weniger ausgeprägten Tanningerüstes ist Merlot früher zugänglich als die Weine aus Cabernet Sauvignon aber ebenso lange haltbar.

- Montepulciano

Wichtige italienische Rotweintraube, die kräftige und charaktervolle Weine vor allem in den Abruzzen hervorbringt.

Dieser DOC-Wein Montepulciano d`Abruzzo ist intensiv rot, trocken, weich und geschmeidig.

Aufgrund des hohen Tanningehaltes sind diese Weine längere Zeit haltbar.

- Nebbiolo

Nebbiolo ist Italiens edelste Traube. Die Hochburg befindet sich im Piemont, wo die berühmten Spitzenweine Barolo und Barbaresco erzeugt werden.

Weine aus Nebbiolo sind granat- bis dunkelrot, tanninreich mit kräftiger Säure und haben das Potential für große Langlebigkeit. Aromatischer Geruch und Geschmack nach Teer, Veilchen, Lakritze und Rosen.

Junger Wein aus Nebbiolo ist streng, hart und abweisend, denn die Sorte erbringt die langsamsten reifenden Weine der Welt.

Weshalb es auch Sinn macht, dass der Gesetzgeber eine Mindestlagerzeit eingeführt hat, bevor Barolo und Barbaresco in den Handel gelangen darf.

Moderne Ausbaumethoden und Maischtechnik lassen heute jedoch zunehmend Weine entstehen, die früher zugänglich und auch schon jünger ein Genuss sind. Dennoch sind diese Weine genauso haltbar wie traditionell bereitete Weine.

- Pinot Noir

Pinot Noir zählt zu den besten und edelsten Rotweintrauben der Welt. Sie ist für die feinen, himmlisch duftenden und überaus sinnlichen Rotweinen des Burgunds verantwortlich.

In jungem burgundischen Pinot Noir finden sich Nuancen von Himbeeren, Kirschen, Erdbeeren und Veilchen, die sich im Alter zu einem Bukett von Wild, Süßholz, Leder sowie herbstlichen Waldboden verdichten.

Pinot Noir spiegelt ganz besonders das spezifische und typische Terroir einer Lage wider.

Aufgrund von besonderen Klimaansprüchen, Anfälligkeiten für Krankheiten und geringen Erträgen zählt sie allerdings auch zu den launischten und schwierigsten Rebsorten überhaupt.

In Deutschland ist Pinot Noir (hier als Blauer Spätburgunder) die meistangebaute Rotweintraube.

- Sangiovese

Die große Traube der Toskana liefert die Grundlage für Chianti, Brunello di Montalcino und Vino Nobile di Montepulciano.

Sangiovese reift sehr spät, was bei herbstlichen Schlechtwettereinbrüchen dazu führen kann, dass die Trauben nicht voll ausreifen können und dann harten, tanninbetonten Wein mit hoher Säure ergeben. Voll ausgereift ergibt Sangiovese jedoch Weine mit festem Tanningerüst, die fruchtig, tiefgründig und elegant sind. Sie eignen sich gut für den Ausbau in Holzfässern und können sehr vom Verschnitt mit Cabernet Sauvignon profitieren.

Sangiovese-Weine haben ein Bukett von Wildkirsche, Gewürze, Tabak und Kräutern.

- Syrah

Die klassischen Syrah-Weine aus dem Rhône-Tal, vorbildlich vertreten durch Hermitage und Châteauneuf-du-Pape, sind sehr dunkel, körperreich, wuchtig, alkoholstark und lange haltbar und gehören zweifellos zu den größten Rotweinen der Welt.

Intensive Düfte nach Himbeeren, Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren, Unterholz, Leder und Tabak.

In Australien und Südafrika kommt Syrah unter dem Namen Shiraz größte Bedeutung zu.

- Tempranillo

Tempranillo ist Spaniens Antwort auf Cabernet Sauvignon und zeichnet sich ebenso durch kräftigen Tannin- und Säuregehalt aus. Die Weine aus dieser Traube gehören zu den langlebigsten Spaniens.

Tempranillo ist die Haupttraube in Rioja und Ribera del Duero (dort als Tinto Fino bezeichnet) .

Gut gelungene Tempranillo-Weine besitzen eine lebendige Säure und verströmen Düfte, die an frischen Erdbeeren, bei älteren Weinen auch an Unterholz und Leder erinnern können. Typische Rioja-Weine hingegen, in denen er mit Garnacha, Mazuelo und Graciano verschnitten wird, sind meist heller, fruchtiger und auch jung bereits einladener als reine Tempranillo.

Die Weine aus dieser Traube sind langlebig, straff, würzig, lebendig und körperreich, in denen das Aroma von Beeren dominiert.

Klaus-Dieter Gwiasda – info@gwiasda.eu

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Kategorie: Rooibos Tee
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